Das grünste Grün

Kaum dass in Joypurhat aller Reis geschnitten, gedroschen, getrocknet und in Säcken verstaut ist, leuchten auf den Feldern schon die neuen Pflänzchen auf, in dem grünsten Grün, was man sich vorstellen kann. Noch nie habe ich vorher so eine Farbe bei Pflanzen gesehen, als hätte jemand die Sättigung des Grüns vervielfacht.

Die kleinen Pflänzchen brauchen viel Wasser und müssen mehrmals umgesetzt werden, ehe sie in geraden Reihen auf die Felder gepflanzt werden.

Diese Arbeit habe ich in Bir Nagar, einem kleinen Dorf in dem Muslime und Adivasis nachbarschaftlich zusammenleben, beobachtet und für euch fotografiert.

Denkt euch zu den Bildern Vogelgesang und Grillensurren, fröhliches Kindergeschrei, Kuhmuhen, Hühnergackern, Wind in den Bäumen und ein bisschen Babyweinen aus der Ferne.

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Kommentare: 3
  • #1

    Gerdi und Thomas (Samstag, 04 Juli 2015 15:11)

    Wir müssen uns die Geräusche nicht dazudenken - Deine Fotos sind wie Bilder aus einer Tonfilm-Reportage.

  • #2

    Frank & Tanja (Freitag, 17 Juli 2015 22:53)

    Ich muss schon sagen, Deine Bilder sprechen immer wieder Bände. Mann kann es sich sehr gut vorstellen und vielleicht sogar zu Dir träumen......

  • #3

    Frank & Tanja (Freitag, 17 Juli 2015 22:55)

    Ich meinte natürlich damit, hineinträumen in die Natur und das was Du dort erlebst....